Buchautor                           

Dirk M. Staats

Rezensionen


5 Sterne aus Brandenburg (veröffentlicht auf Thalia)

von einer Kundin/einem Kunden aus Brandenburg am 08.06.2018 ich bin ein krimifan und das debüt gefällt mir richtig gut! es ist so spannend, das ich es oft nicht aus der hand legen wollte. habe mich schon den ganzen tag auf den zappeligen heuward, matthias, den lkwfahrer ... und tonne gefreut. sehnsüchtig warte ich auf den folgekrimi....ich hoffe, es gibt einen!

5,0 von 5 Sternen Spannend bis zum Schluss
Von Nicki42 am 3. April 2018

(Veröffentlicht u. a. auf Weltbild und Amazon)
Spannend bis zum Schluss. Interessante und realistische Charaktere. Gut aufgebaut, super Lesespass für jeden Krimifan. Das Buch empfehle ich gern weiter.

Von the blancspace am 22. März 2018 (Bloggerin, u. a. auf Amazon und lovelyBooks veröffentlicht)

Der Leser bekommt in "Auf dem Totenberg" einen Einblick in psychische Abgründe, aber auch in die Welt der organisierten Kriminalität und die Ermittlungsarbeit der Polizei (die, wie mir versichert wurde, durchgehend authentisch dargestellt wurde!). Diese Aspekte werden gekonnt miteinander verwoben. Heraus kommt eine interessante Mischung aus Thriller und etwas, das sich liest wie ein True-Crime Roman.  Ich habe das Buch in zwei Tagen "durchgesuchtet". Als ich erstmal in der Story war, hat sie mich vollkommen gepackt und das, obwohl ich es gelesen habe, während ich überhaupt nicht in Krimi-Stimmung war. Trotzdem ich einige Kritikpunkte bezüglich der Charakterdarstellung hatte, kann ich eine uneingeschränkte Leseempfehlung für dieses Buch geben. Dirk M. Staats hat Potenzial, so viel ist sicher. Ich bin gespannt, welchen Projekten er sich in Zukunft zuwenden wird. Zunächst freue ich mich aber auf den zweiten Fall für Max Leitner und Tobias Heuward, der hoffentlich nicht allzu lange auf sich warten lässt!

Von mellchen33 am 21. Februar 2018 (4 Sterne, u. a. auf Amazon)

Hauptkommissar Max Leitner und sein Assistent Tobias Heuward müssen einen alten Fall lösen, der sehr verworren erscheint.
Wir lesen diesen Krimi in zwei Zeitzonen aus der Perspektive verschiedener Personen. Dies ist zugleich verwirrend als auch spanndend. Wirklich erst ganz zum Schluss wird man als Leser mit der Realität vertraut gemacht, man rätselt und rätselt. Genau so muss ein guter Krimi sein.
Die beiden Kommissare haben mir sehr gut gefallen, ich hoffe auf ein baldiges Wiederlesen.

albedo01   Veröffentlicht am 18.02.2018 (u.a. bei Amazon, lovelyBooks)

Eins der besten Krimi-Debüts, die ich in den letzten Jahren gelesen habe !!!

Nach einem dramatischen Prolog und kurzer Einführung der Protagonisten entsteht ein Spannungsbogen, der nicht abbrechen will und sich bis zum fulminanten Ende steigert. Es gibt keinerlei Brüche, Unlogiken oder langatmige Füllpassagen. Die verschiedenen Handlungsstränge auf zwei Zeitebenen erscheinen zunächst völlig zusammenhangslos, laden zum Mitgrübeln und Spekulieren ein, verdichten sich dann aber ganz allmählich zu einem sinnvollen Ganzen.

Neben einigen skurrilen Figuren hat mir das Ermittler-Duo Max Leitner und Tobias Heuward besonders gut gefallen, hier ist alt und jung wunderbar miteinander kombiniert worden: Sturer Arbeitseifer eines erfahrenen Kriminalhauptkommissars mit Magenproblemen steht jugendlichem Selbstbewusstsein, gepaart mit einer Portion witzigen Übermutes, gegenüber. Trotz kleiner Reibereien und viel Rätselhaftem kommen die beiden der Lösung in ganz kleinen Schritten näher. Das Blatt wendet sich irgendwann fast wohltuend, in einem anfänglich schier unlösbarem Fall.

Es ist gut zu lesen, mit teils völlig überraschenden Wendungen, auf die man nicht vorbereitet ist. Hat man damit angefangen, kann man das Buch kaum noch aus der Hand legen. Für mich ist es überhaupt keine Frage - ich gebe fünf Sterne und eine glasklare Kaufempfehlung.

5 Sterne auf LovelyBooks.de           
ArnoSchmitt                                                                                     

Der Krimi ist toll geschrieben. Man kommt schnell in die Story hinein. Als Krimifan und Hesse hat mir "Auf dem Totenberg" sehr gut gefallen. Ich habe das Buch an Heilig Abend und am 1 Feiertag gelesen. Das Ermittlerduo Max Leitner und Tobias Heuward waren stark. Ich kann das Buch für Krimifans weiterempfehlen.

5.0 von 5 Sternen In voller Fahrt durchs Buch gekurvt
Von: heinoko am 29. Dezember 2017 (u. a. auf Amazon veröffentlicht)

Hauptkommissar Max Leitner, mit Magenschmerzen geplagt, und sein Assistent Tobias Heuward, der seine Unerfahrenheit mit vorlautem Auftreten wettmacht, treten auf der Stelle: Der Fund einer zerstückelten Leiche, die schon seit vielen Jahren im Wald liegt, gibt schier unlösbare Rätsel auf. Schließlich sollen die Ermittlungen eingestellt werden. Aber Max Leitner gibt nicht auf. Im Gegenteil, er verbeißt sich immer mehr in den Fall und verfolgt akribisch mögliche Spuren für seine zunehmend konkreter werdende Idee des Tathergangs…

Der Autor spielt gekonnt mit zwei Handlungssträngen, die 12 Jahre auseinander liegen und scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Beiden gemeinsam ist eine ständig wachsende Spannung, vom Prolog beginnend bis zum fulminanten Ende. Mit großer Raffinesse entwickeln sich die zwei Erzählstränge aufeinander zu bis zum schlüssigen Ende. Es wird mit großer Geschwindigkeit erzählt, und als Leser hat man das Gefühl, in hohem Tempo durch die Handlungskurven zu rasen, laufend zwischen den Zeiten und den Protagonisten die Spur zu wechseln, ohne anhalten zu können, um schließlich aus voller Fahrt heraus ans Ziel zu gelangen.

Was für ein umwerfendes Debüt!
Ein Autor, der Orgel und Klavier spielt. Man darf also davon ausgehen, dass es sich um einen feinsinnigen, musischen Menschen handelt. Die Hände, die sensibel Musik hervorrufen, halten nun also auch die Feder, aus der so viel böses, blutiges, dramatisches, grausames und intelligentes Geschehen hervorquillt – wie ist das möglich? Und wie ist es möglich, dass dieses Erstlingswerk so routiniert daherkommt, als wäre es eines von vielen vorausgegangenen Veröffentlichungen? Aber lesen Sie selbst!!!

4,0 von 5 Sternen Totenberg
Von Bibliomarie am 2. Januar 2018
Format: Taschenbuch
Ein Leichenfund am Totenberg gibt den Kommissaren Leitner und Heuward Rätsel auf. Die Knochen sind verstreut, Tierfrass und lange Liegezeit haben fast alle Spuren vernichtet. War es Mord, war es ein Suizid – es bleiben viele Fragen offen, als der Fall zu den Akten gelegt werden los.
Aber Leitner hat so ein seltsames Gefühl und das kommt sicher nicht von seinen quälenden Magenschmerzen.
Zwei Handlungsstränge, die 12 Jahre auseinanderliegen, wechseln sich ab und ich habe lange gebraucht, bis ich sie zusammenführen konnte. Das ist ein Verdienst des ideenreichen Plots, den sich der Autor ausgedacht hat. Die Wendungen sind genial konstruiert und im Lauf der Handlung näherte ich mich immer mehr den Protagonisten an. Ihre Charakterisierung ist vielschichtig und auch deshalb konnte ich mich an manchen Figuren reiben. So hat sich manche anfängliche Sympathie in Abneigung gewandelt und davon ist auch ein Opfer nicht ausgenommen. Wenn mich Protagonisten so beschäftigen, ist das für mich auch immer Zeichen, dass mich der Autor gepackt hat.
Der Krimi legt ein hohes Tempo vor und vom Prolog an bis aktionsgeladenen Ende, hatte ich Mühe mich von den Seiten loszureißen, was sicher auch an den geschickten Zeitwechseln und der raffiniert aufgebauten Handlung lag. Sehr gut hat mir auch die detailreiche Spurensuche gefallen, wie bei einem Puzzle ergänzten sich die einzelnen Hinweise.
Das Buch ist ein Debüt und das hat mich wirklich überrascht. Es ist so schlüssig komponiert und spannend erzählt, ohne Brüche oder ohne Längen, wie ich es bei einem Erstling nicht erwartet hätte.